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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

verpuffen

ver|pf|fen
V.
1, ist verpufft; o. Obj.
1.
mit dumpfem Knall schwach explodieren
2.
ohne Wirkung bleiben;
seine sorgfältig vorbereitete Rede verpuffte (weil ein unvorhergesehener Zwischenfall eintrat)
3.
ausbleiben, nicht eintreten;
die ganze Wirkung ist verpufft
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