Lexikon
Bewässerung
Bewässerung
Bewässerung
Qanat-Stollen
© wissenmedia
künstliche Zuführung von Wasser auf Äcker und Wiesen, um den Boden anzufeuchten, zu düngen und zu erwärmen. Bewässerungsarten: 1. Einstau, Grabenstau durch Stauvorrichtung in Wassergräben; 2. zeitweise Überstauung des Geländes innerhalb von Dämmen. Die mitgebrachten Sinkstoffe düngen den Boden. Geneigtes Gelände wird in Terrassen aufgeteilt. Hauptanwendung für Reis und Zuckerrohr; 3. Berieselung; 4. Beregnung mittels Pumpen und Streudüsen; 5. Absperren der Drainage-Rohre; 6. Verlegen durchlässiger Rohre im Boden, die mit Wasser beschickt werden. – Viele Talsperren und Stauseen dienen vor allem der Bewässerung. In ariden Gebieten kann durch fehlerhafte Bewässerung u. U. Bodenversalzung eintreten (Salinität).
Wissenschaft
Wie Tiere ihre Muster bekommen
Ob Zebras, Tiger, Leoparden oder Kofferfische: Viele Tiere haben Muster, die so einzigartig sind wie unser Fingerabdruck. Schon der britische Mathematiker Alan Turing stellte 1952 Theorien dazu auf, wie diese unregelmäßigen Fell- und Haut-Färbungen entstehen. Doch Turings Ansätze konnten nicht erklären, warum die Streifen und...
Wissenschaft
Die Suche nach Satelliten-Schwärmen
Technosignaturen um Exoplaneten: Wie sich außerirdische Zivilisationen verraten könnten. von RÜDIGER VAAS Falls es bei nahen Sternen Zivilisationen gibt, die Raumfahrt betreiben und in ihrer Technik nur etwas weiterentwickelt sind als die Menschheit heute, dann könnten diese außerirdischen Intelligenzen ihre Existenz...