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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

übertreiben

über|trei|ben
V.
162, hat übertrieben; mit Akk., auch o. Obj.
etwas ü.
1.
in sehr starken Worten, Ausdrücken, im Übermaß darstellen;
Ggs.
untertreiben;
jmds. Fähigkeiten, Vorzüge ü.; ein Ereignis ü.; jmds. Redeweise imitieren und dabei ü.; sie übertreibt maßlos; es dauerte mindestens ich will nicht ü. zwei Stunden; das ist übertrieben;
vgl.
übertrieben
2.
zu oft tun, sich bei etwas zu sehr anstrengen;
das Reiten, Schwimmen ü.
3.
zu genau, zu eifrig bei etwas sein;
man kann die Ordnungsliebe auch ü.
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