Lexikon
Perùgia
[
-dʒa
]mittelitalienische Stadt, Hauptstadt von Umbrien und der Provinz Perùgia (6334 km2, 597 000 Einwohner), 149 000 Einwohner; Kunst- und Kulturzentrum mit Universität (1308), Ausländeruniversität (1925), Museen, internationales Jazz-Festival; gotische Kathedrale (14./15. Jahrhundert), Palazzo dei Priori, Etruskischer Bogen (3. Jahrhundert v. Chr.), Fontana Maggiore; Süßwaren-, Textil-, Möbel-, Metall- und keramische Industrie; Tourismus.
Das antike Perusia, etruskische Stadt östlich des Trasimenischen Sees, war eine der Zwölfstädte. Die Vertragsstele von Perùgia ist eines der umfangreichsten etruskischen Schriftzeugnisse.
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Nanostrukturiertes Wolframsemikarbid wird breiter, wenn man es in die Länge zieht. Das ist vielversprechend für die Entwicklung neuartiger Sensoren, etwa für den Einsatz in der Luftfahrt. von DIRK EIDEMÜLLER Sogenannte auxetische Materialien gehören zu den Sonderlingen in der Materialwissenschaft: Wenn man sie in die Länge zieht...
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Vor 4500 Jahren tauschten die Mächtigen der Welt Güter, Ideen und – das zeigen jüngste Forschungen – jede Menge Gold.
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