Wissensbibliothek
Was ist Zen-Buddhismus?
Im 6. Jahrhundert n. Chr. kam der Buddhismus nach Japan und entwickelte dort mit seinen nach Indien und China zurückreichenden Wurzeln seine besondere Ausprägung, etwa in Gestalt des Zen- und des Amida-Buddhismus. Die in den Klöstern nach den strengen Regeln der Entsagung gelebte Zen-Praxis zielt auf einen Zustand ab, der von den Zen-Buddhisten als »Verständnis« im Sinne einer Erleuchtungserfahrung bezeichnet wird. Dieser Moment der Erkenntnis verlangt Selbstdisziplin und große innere Konzentration.
Kontakt und Konflikte
Fremde Wesen oder Geräte im Sonnensystem hätten einen Kulturschock mit unabsehbaren Risiken zur Folge. von RÜDIGER VAAS Werden wir jemals eine Nachricht von E.T. erhalten? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, wann dies geschehen wird“, sagt John Elliot. „Aber wir wissen, dass wir es uns nicht leisten können, schlecht...
Nicht im Gleichgewicht
Es kommt selten vor, dass in aktuellen wissenschaftlichen Publikationen Arbeiten erwähnt werden, die älter als ein paar Jahre sind. Neulich berichtete die Fachzeitschrift Nature über die Prozesse, die in Wolken ablaufen müssen, damit genug Eispartikel gebildet werden, um es regnen zu lassen. Das Thema ist sicher nicht neu, und so...