Wissensbibliothek

Was ist Zen-Buddhismus?

Im 6. Jahrhundert n. Chr. kam der Buddhismus nach Japan und entwickelte dort mit seinen nach Indien und China zurückreichenden Wurzeln seine besondere Ausprägung, etwa in Gestalt des Zen- und des Amida-Buddhismus. Die in den Klöstern nach den strengen Regeln der Entsagung gelebte Zen-Praxis zielt auf einen Zustand ab, der von den Zen-Buddhisten als »Verständnis« im Sinne einer Erleuchtungserfahrung bezeichnet wird. Dieser Moment der Erkenntnis verlangt Selbstdisziplin und große innere Konzentration.

Unterwasseraufnahme mit gelbem Gestein, dunklem Himmel und leuchtenden Partikeln im Wasser.
Wissenschaft

Kontaktfreudiger Erdkern

Aus dem Kern unsere Planeten sickert langsam Material in den Erdmantel ein. Das lässt sich an der Zusammensetzung des Edelmetalls Ruthenium aus Vulkangestein ablesen. von DIRK EIDEMÜLLER Tief im Innern der Erde ruht eine gewaltige Kugel aus Eisen: der Erdkern. Er ist innen fest und in seinen äußeren Bereichen flüssig. Das ist aus...

Mikroplastik aus Arterien-Plaque
Wissenschaft

Mikroplastik in verstopften Halsschlagadern gefunden

Mit unserer Nahrung und unserem Trinkwasser nehmen wir Tag für Tag winzige Plastikpartikel auf. Welche Auswirkungen dieses Mikro- und Nanoplastik in unserem Körper hat, ist bisher nur in Ansätzen bekannt. Eine Studie zeigt nun, dass sich die Plastikpartikel in den Ablagerungen in menschlichen Halsschlagadern anreichern können....

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