Wissensbibliothek
Die äußere Wendung
Es ist einfacher und sicherer für die Mutter, ein Kind in Schädellage zu gebären. Die Hebamme oder die Ärztin, die die Schwangere betreuen, überprüfen die Lage des Kindes in regelmäßigen Abständen. Hat sich der Fetus bis zur 36. Woche noch nicht gedreht, wird manchmal versucht, von außen das Kind in die normale Schädellage zu drehen. Bei dieser so genannten äußeren Wendung besteht ein kleines Risiko, dass es zu Plazentablutungen kommt. Diese Maßnahme darf daher nur durch eine in dieser Technik erfahrene Person durchgeführt werden.
Ab der 32. Woche wird bei jedem Besuch in der gynäkologischen Praxis überprüft, ob das Kind schon eine für die Geburt günstige Lage eingenommen hat. Wenn dies bis zur Geburt nicht geschieht, ist eine Entbindung durch Kaiserschnitt notwendig.
Rettet uns der Wasserstoff?
Wasserstoff hat das chemische Symbol H und ist das erste Element im Periodensystem. Er liegt normalerweise als Gas vor. Mischt man ihn mit Sauerstoff und führt Energie hinzu, bekommt man Wasser. Bei dieser „Knallgasreaktion“ wird mehr Energie freigesetzt als benötigt. Wasserstoff eignet sich daher zur Energiegewinnung. Und weil...
Bedrohliche Pilze
Pilzinfektionen breiten sich aus. Was sind die Gründe für das Erstarken wehrhafter Pilze? Und wie lassen sie sich bekämpfen? von SUSANNE DONNER Viele hatten fest gehofft, nach dem Zwischenfall an der Charité würde es hierzulande wieder still um den Hefepilz Candida auris werden. 2021 war der gefürchtete Erreger von einer...