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Wer ließ die Moschee erbauen?

Die Moschee hatte mehrere Bauherren. Zunächst hatten die islamischen Eroberer nach dem Sieg über die Westgoten im 8. Jahrhundert Córdoba zur Residenzstadt ausgebaut. Emir Abd ar-Rahman I., der Al-Andalus zu einem mächtigen und reichen Staat machte, ließ ab 785 in Córdobas Zentrum eine neue Moschee errichten. Er wollte damit der Herrschaft seiner Dynastie und der wachsenden islamischen Bevölkerung ein religiöses Zentrum geben. Spätere Herrscher wie Mohammed I., Abd ar-Rahman III., Al-Hakem II. und Almansor vergrößerten das Bauwerk, bis es schließlich zu einem gewaltigen Moscheebezirk von 23400 Quadratmetern herangewachsen war.

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Zehntausend Antennen für die Astronomie

Zwei Kontinente, Myriaden von Sensoren, extreme Datenströme: Mit dem Square Kilometre Array entsteht das größte Radioteleskop der Welt. von KAI DÜRFELD In flimmernder Hitze ragen metallene Stäbe aus dem roten Staub des australischen Outbacks. Aus der Ferne wirken sie wie ein futuristischer Wald. Auch die vielen...

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Wissenschaft

Der Luft zuliebe

Etliche Millionen Passagierflüge pro Jahr verschmutzen die Atmosphäre und schädigen das Klima. Höchste Zeit für einen CO2-neutralen Luftverkehr, meinen Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – und erklären den Weg dorthin. von ROLF HEßBRÜGGE Kurz vor dem Unglück hatte das Cockpit „Vogelschlag“ gemeldet – die...

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