Wissensbibliothek
Woher stammt der Opernstoff?
Die Handlung des »Barbiere di Siviglia« von Gioachino Rossini (1792–1868) ist so alt wie die »Commedia dell'Arte«, die italienische Stegreifkomödie: Der Figaro, der Barbier und Tausendsassa, lenkt das listenreiche Spiel, um Rosina von dem Lustgreis Bartolo (ihrem Vormund) zu befreien und sie mit ihrem Geliebten, dem Grafen Almaviva, zusammenzuführen. Zeitdruck des Komponisten und nicht das Feuer der Begeisterung erzwang den Rückgriff auf diesen altbewährten Komödienstoff, der vor allem in der Bühnenfassung von Pierre de Beaumarchais sehr populär war. (Wolfgang Amadeus Mozarts Oper »Le nozze di figaro«, »Die Hochzeit des Figaro«, greift auf das zweite große Lustspiel aus der Hand des Franzosen zurück.)
Halbleiter für helle und nachhaltige blaue LEDs entwickelt
Ein Großteil unserer Beleuchtung besteht heute aus Leuchtdioden. Für blaue LEDs standen bislang aber nur giftige oder instabile Halbleiter-Materialien zur Verfügung. Nun haben Forschende erstmals eine umweltfreundliche, robuste und effiziente Alternative entwickelt. Das dabei verwendete Material ist ein sehr stabiler Kupfer-Iodid...
Die Chemie des Bioplastiks
Nach und nach erobern Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen den Markt. Dass es nicht schneller geht, hat Gründe.
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