Wissensbibliothek

Worum geht es in dem berühmten Höhlengleichnis?

Platon will damit zeigen, dass die eigentliche Wahrheit nicht im Bereich der sinnlich erfahrbaren Dinge zu finden ist. Er vergleicht die Situation der Menschen mit Sklaven, die von Geburt an gefesselt in einer Höhle liegen und den Kopf nicht wenden können. Wenn es nun hinter den Gefangenen ein Feuer gäbe und zwischen diesem und den Gefesselten Gegenstände vorbeigetragen würden, die ihre Schatten auf die für die Höhleninsassen einzig sichtbare Wand werfen, dann müssten diese Armseligen zwangsläufig die Schatten für die Wirklichkeit halten. Ebenso geht es den Menschen mit der materiellen Welt.

Sommer, Garten, Freunde
Wissenschaft

Entspannt im Großstadtdschungel

Lärm, dichte Bebauung, schlechte Luft – der Alltag in der Großstadt erzeugt Stress. Dagegen helfen neue Konzepte von Stadtforschern und Umweltpsychologen. von EVA TENZER Seit 2008 leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und die Urbanisierung schreitet voran. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO...

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Wissenschaft

Pfui, das tut man nicht! Oder doch?

Warum Nase hochziehen gesunder ist als Schnäuzen, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Andere Länder, andere Sitten. Während uns von Kindesbeinen an eingetrichtert wird, in ein Taschentuch zu schnäuzen, wenn die Nase läuft, gilt das in vielen asiatischen Kulturen als eklig und ist daher im Beisein anderer verpönt. Dagegen empfindet...

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