Wissensbibliothek

Sind Manganknollen eine zukunftsträchtige Rohstoffreserve?

Noch ist nicht klar, inwieweit die Vorkommen sinnvoll ausgebeutet werden können. Manganknollen liegen in riesigen Mengen und über weite Flächen in der Tiefsee, insbesondere im Pazifik, über den Meeresboden verstreut. Sie sind oxidische Erzablagerungen mit einem Durchmesser von bis zu 10 cm. Neben Mangan enthalten sie auch Eisen, Nickel, Kupfer, Cobalt und Titan. Menge und Qualität würde vermutlich ausreichen, um den weltweiten Bedarf für die nächsten 100 Jahre zu decken. Da die Manganknollen aber in einer Tiefe von bis zu 5000 m liegen und die technischen Mittel noch nicht ausgereift sind, ist es schwierig, sie zu finden, und bislang unrentabel, sie zu bergen.

Computertomografie
Wissenschaft

Photonenzähler und Dunkelfelder

Mit trickreichen neuen Techniken für die Computertomografie ermöglichen Forscher einen einzigartig scharfen Blick in den menschlichen Körper und sammeln wertvolle Informationen, die für die Mediziner bei der Diagnose von Erkrankungen bislang unzugänglich waren. von RALF BUTSCHER Es herrschte Feierlaune an der Uniklinik Mainz, als...

Wissenschaft

Rekord-schnelle Saltos

Video: Videoaufnahmen mit 10.863 Bildern pro Sekunde verdeutlichen, wie rasant sich Dicyrtomina minuta Salto-schlagend in die Luft katapultieren kann. © Adrian Smith Rampenlicht an für winzige Akrobaten: Ein Forschungsteam hat die erstaunlichen Sprungfähigkeiten winziger Bewohner unserer Gärten aufgedeckt. Die sogenannten...

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