Lexikon
Obsidiạn
[
der; lateinisch
]fast wasserfreies, dunkles, glasglänzendes Gestein mit muscheligem Bruch; entstanden aus kieselsäurereichem Magma, in dem es durch besonders rasche Erstarrung nicht mehr zur Ausbildung von Kristallen gekommen ist; in der Jungsteinzeit und bei den Azteken zu Gerätschaften (Messer, Pfeilspitzen), bei den Ägyptern auch zu Bildnisplastiken verarbeitet. Bimsstein.
Wissenschaft
Die letzte Revolution – und die nächste
Der wissenschaftliche Fortschritt ist weder kontinuierlich noch konstant. In jüngerer Zeit scheint er sogar zu stagnieren. Ist die Kosmologie eine Ausnahme? von RÜDIGER VAAS Trotz enormer Anstrengungen und Mittel – Arbeitszeit, Geld, Technik, Rechenkapazitäten und so weiter – haben die Zahl und Rate fundamentaler neuer Einsichten...
Wissenschaft
Kleine Teilchen mit großer Wirkung
Mit dem Atem gelangt nicht nur lebenswichtiger Sauerstoff in den Körper: Stickstoffdioxid und Feinstaub gefährden Lunge, Herz und Gehirn. von CLAUDIA EBERHARD-METZGER Täglich atmet ein Erwachsener mindestens 10.000 Liter Luft ein und wieder aus, nimmt dabei Sauerstoff auf und gibt Kohlendioxid ab. Nichts im Körper funktioniert...