Lexikon
Antẹnne
Zoologie
Fühler der Krebse und der sog. Antennetiere (Antennata = Tracheata: Tausendfüßer und Insekten), außerdem bei Stummelfüßern. Die Antennen sind Träger von Sinnesorganen des Tast-, Geruchs- und Geschmackssinns.
Garnele
Garnele
Krebse haben stets zwei Paar Antennen. Das erste
Antennenpaar hat zwei Äste, das zweite Antennenpaar einen Ast ausgebildet.
Bei der im Mittelmeer vorkommenden Garnelenart (Stenopus hispidus) sind alle
Antennenäste etwa gleich lang.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Languste
Languste
Die auch als Stachelhummer bezeichneten Langusten haben im Gegensatz zum Hummer keine kräftigen Scheren und sehr lange Antennen. sie halten sich tagsüber in Spalten und Höhlen verborgen und gehen nachts auf Nahrungssuche.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Antennen diverser Insekten
Antennen diverser Insekten
© wissenmedia
Augenspinner: Antennen
Augenspinner: Antennen
Insekten haben immer nur ein Paar Antennen. Sie dienen vor allem als Tast- und Geruchssinnesorgane. Besonders groß und verzweigt sind die Fühler bei den Männchen vieler Nachtschmetterlinge wie dem südafrikanischen Augenspinner (Argema mimosoae).
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