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Was machten die Jünger nach der Kreuzigung?

Die Anhängerschaft Jesu wurde nach dessen Hinrichtung zunächst in eine tiefe Krise gestürzt. Ein großer Teil seiner Anhänger floh nach Galiläa und in ihre Heimatorte. Wie es dazu kam, dass sie wieder nach Jerusalem zurückkehrten, ist nicht ohne weiteres nachzuvollziehen. Entscheidend war offensichtlich, dass nur drei Tage nach dem Tod ihres religiösen Führers das leere Grab entdeckt wurde. Jedenfalls berichten dies die Evangelien – mit Ausnahme des ältesten, des Markusevangeliums, dessen Berichte über die Auferstehung erst später hinzugefügt wurden.

Die Evangelien betonen immer wieder, dass schon früh von seiner Auferstehung erzählt wurde und er einzelnen Jüngern in Visionen erschien. So wird über Petrus berichtet, er sei aus Galiläa nach Jerusalem zurückgekehrt, weil eine Jesusvision ihn zur Umkehr bewegt habe. Er sammelte die Anhänger Jesu in Jerusalem und begann, unter den Juden zu missionieren. Über die Anfänge der neuen Glaubensgemeinschaft wissen wir aus historischen Berichten nur wenig. Offenbar bildete die so genannte Urgemeinde eine enge Gemeinschaft.

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Wie sich Fehlannahmen bekämpfen lassen

Während der Covid-19-Pandemie haben sich zahlreiche Falschinformationen verbreitet, darunter zu angeblichen Sicherheitsproblemen der mRNA-Impfstoffe. Viele Faktencheck-Organisationen haben die falschen Behauptungen wieder und wieder auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse widerlegt. Doch solche Widerlegungen bergen stets das...

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Die Kraft der Kunst

Wer jemandem, der sich kaum für Physik interessiert, erläutert, dass die Bewegung eines Gegenstandes aufhört, wenn keine Kraft mehr auf ihn wirkt, wird beim ersten Erzählen wenig Widerspruch bekommen. Bis der Belehrte seinen eigenen Verstand einsetzt und fragt, wie es dann sein könne, dass ein Stein weiterfliegt, wenn er die...

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