Lexikon
Arbitrage
[
-ˈtra:ʒə; die; französisch
]die Ausnutzung von Preisunterschieden (meist an verschiedenen Plätzen) für dieselbe Menge gleichwertiger Güter durch zu gleicher Zeit vorgenommenen Einkauf zu niedrigeren und Verkauf zu höheren Marktpreisen. Man kennt solche Arbitragegeschäfte für Waren, Wertpapiere (Effektenarbitrage), Devisen (Devisenarbitrage) und Geld (hier ausgelöst durch die Verschiedenheit des Zinsfußes). Die Nutzung von Kursdifferenzen, z. B. von Wertpapieren an verschiedenen Börsen zum gleichen Zeitpunkt, findet der Verkauf am Ort der höheren Kurste statt. Die Arbitrage wirkt kursausgleichend.
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Wie groß Protonen sind, sorgt seit 2010 für Aufregung in der Teilchenphysik. Neue Erkenntnisse legen einen kleineren Wert nahe als früher angenommen. von DIRK EIDEMÜLLER Protonen gehören sind in allen Atomkernen enthalten. Der leichteste, Wasserstoff, besteht aus exakt einem Proton. Schwerere Atomkerne haben zusätzliche Protonen...
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Was ist Licht?
„Was ist Licht?“ ist genau die Art von Frage, bei der man zuerst denkt, dass das doch klar ist und man nicht so blöd fragen soll. Und danach merkt man, dass es irgendwie doch nicht so einfach ist, eine brauchbare Antwort zu finden. Und dann denkt man noch ein bisschen weiter nach, und am Ende […]
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