Lexikon
Arbitrage
[
-ˈtra:ʒə; die; französisch
]die Ausnutzung von Preisunterschieden (meist an verschiedenen Plätzen) für dieselbe Menge gleichwertiger Güter durch zu gleicher Zeit vorgenommenen Einkauf zu niedrigeren und Verkauf zu höheren Marktpreisen. Man kennt solche Arbitragegeschäfte für Waren, Wertpapiere (Effektenarbitrage), Devisen (Devisenarbitrage) und Geld (hier ausgelöst durch die Verschiedenheit des Zinsfußes). Die Nutzung von Kursdifferenzen, z. B. von Wertpapieren an verschiedenen Börsen zum gleichen Zeitpunkt, findet der Verkauf am Ort der höheren Kurste statt. Die Arbitrage wirkt kursausgleichend.
Wissenschaft
Der klügste Mensch, von dem kaum jemand gehört hat
Manchmal tauchen in der Wissenschaftsgeschichte Figuren auf, von denen man meint, sie als die klügsten Menschen auf dem Erdball feiern zu müssen. Der amerikanische Physiker Richard Feynman (1918 bis 1988) wurde von vielen Zeitgenossen so eingeschätzt. Genau wie der aus Ungarn stammende Mathematiker John von Neumann (1903 bis 1957...
Wissenschaft
Gene haben mehr Einfluss auf Gicht als der Lebensstil
Gicht wird häufig als Wohlstandskrankheit und Folge einer ungesunden Ernährung betrachtet. Doch statt Lebensstil bestimmen viel mehr die Gene darüber, ob eine Person an Gicht erkrankt, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Forschenden haben zahlreiche zuvor unbekannte genetische Varianten identifiziert, die an der schmerzhaften...
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