Lexikon
Arianịsmus
Lehre des alexandrinischen Presbyters Arius, wonach Christus nicht wesensgleich mit dem Vater, sondern ein Geschöpf des Vaters aus dem Nichts sei; vom Konzil zu Nicäa 325 verurteilt. Kaiser Constantius II. (337–361), Anhänger des Arianismus, verhalf der Lehre zu weiter Verbreitung. Der Arianismus verfiel dann jedoch. Bei den Goten, Wandalen, Burgundern und Langobarden erlebte er eine Nachblüte. Das politische Übergewicht der Franken, die sich zur römisch-katholischen Kirche hinwandten, brachte im 7. Jahrhundert den Arianismus zum Erliegen.
Wissenschaft
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