Lexikon
Ạttila
[
wohl gotisch, „Väterchen“
]Attila
Attila
© wissenmedia
Während Attila nach Einfällen in das Oströmische Reich (441–443, 447) von Ostrom Tribut erhielt, stieß er bis Südfrankreich vor, wo er von Römern und Westgoten (Aëtius, Theoderich) 451 auf den Katalaunischen Feldern bei Troyes geschlagen wurde. 452 fiel er in Italien ein und verwüstete zahlreiche Städte, kehrte aber vor Rom um und zog in sein Stammland Pannonien. Dort starb er in der Nacht nach seiner Hochzeit mit der Germanin Ildico (Hildico). Sein Reich zerfiel bald darauf. In Sagen und Liedern lebte sein legendärer Ruf fort (u. a. Nibelungenlied).
Wissenschaft
Molekularer Ententanz
Heutzutage ist CO2 ist nicht sehr beliebt. Das war aber nicht immer so. Wenn man im ausgehenden 20. Jahrhundert von CO2 sprach, dann nicht wegen der Klimakrise, sondern zum Beispiel einfach, weil man es bei der Bestellung eines sprudelnden Erfrischungsgetränks als Synonym für Kohlensäure verwendet hat. Punkti-Wasser haben manche...
Wissenschaft
Wie Stützzellen im Gehirn Alzheimer fördern
Bei der Alzheimer-Demenz lagern sich im Gehirn Plaques aus fehlgefalteten Amyloid-Beta-Proteinen ab. Eine Studie zeigt nun, dass das schädliche Protein nicht nur von Nervenzellen produziert wird, sondern auch von sogenannten Oligodendrozyten, die zum Stützgewebe im Gehirn gehören. In Versuchen mit Mäusen genügte eine selektive...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Der Sinn des Vergessens
News der Woche 28.11.2025
Bedrohliche Pilze
Als der Mars bewohnbar war
Was kommt nach der ISS?
Neuer Ansatz für Breitband-Wirkstoffe gegen Viren