Lexikon

Bienek

Horst, deutscher Schriftsteller, * 7. 5. 1930 Gleiwitz, Schlesien,  7. 12. 1990 München; 19511955 politischer Häftling im Straflager Workuta; im Mittelpunkt seiner Lyrik und Prosa steht das auch ins Allgemeine erweiterte Thema der Gefangenschaft des Menschen. Romane: „Traumbuch eines Gefangenen“ 1957; „Die Zelle“ 1968; „Septemberlicht“ 1977; „Erde und Feuer“ 1982; Essay: „Solschenizyn und andere Aufsätze“ 1972; Lyrik: „Gleiwitzer Kindheit. Gedichte aus 20 Jahren“ 1976; Autobiografisches: „Reise in die Kindheit“ 1988.
Mutter und Baby
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Wie das erste Lebensjahr die sozialen Erwartungen prägt

Das elterliche Verhalten hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Nachwuchses. Erfährt ein Säugling von klein auf liebvolle Zuwendung, baut er ein Urvertrauen auf und erwartet von anderen Menschen eher Gutes. Wann sich die Erwartungen der Babys allerdings formen, ließ sich bisher schwierig erforschen, da sich die...

Älterere Mann an einem Gehstock in einem Wohnzimmer
Wissenschaft

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Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, leiden unter dem charakteristischen Zittern ihrer Hände und Beine. Die Symptome schränken ihren Alltag stark ein. Künftig könnten diese Beschwerden mittels einer intelligenten Tiefenstimulation des Gehirns deutlich reduziert werden, wie Neurowissenschaftler herausgefunden haben. Das Neue...

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