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LEXIKON

Bitmen

[
das; Plural Bitumina; lateinisch
]
Erdharz; Pech
die bei der schonenden Aufbereitung von Erdöl gewonnenen dunklen, halbfesten bis harten, schmelzbaren, hochmolekularen Kohlenwasserstoffgemische und die in Schwefelkohlenstoff löslichen Anteile der natürlichen Asphalte sowie Erdwachs und Montanwachs. Verwendung findet es u. a. als Straßenbelag (Asphalt), zur Dachpappenfertigung, als Bodenabdichtung von Deponien, Deichen und Dämmen, als Korrosionsschutz von Röhren und Kabeln, als Bindemittel für Dämm- und Isolierstoffe, für Schutzanstriche sowie in der Papierindustrie.
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