Lexikon

Cohen

[ˈkɔuin]
Leonard, kanadischer Sänger, Gitarrist und Schriftsteller, * 21. 9. 1934 Montreal; wurde zuerst durch Gedichte mit eigener Mythologie („Let us compare mythologies“ 1955) und Romane („Schöne Verlierer“ 1966, deutsch 1970) bekannt; seit 1964 Karriere als Interpret eigenwilliger, meist monoton-düsterer Lieder („First We Take Manhattan, Then We Take Berlin“ 1988); 2008 Aufnahme in die Rock n Roll Hall of Fame. Werke u. a.: Musik: „Songs Of Leonard Cohen“ 1968; „Songs Of Love And Hate“ 1971; „I´m Your Man“ 1988; „Dear Heather“ 2004. Literatur: : „Das Lieblingsspiel“ 1963; „Wem sonst als Dir“ 1983, deutsch 1985; „Buch der Sehnsüchte“ 2006, deutsch 2008.
Duogynon
Wissenschaft

»Weder abgeschlossen noch aufgearbeitet«

In Form von Arzneimitteln können Hormone beachtliche Wirkung auf den Körper haben – auch unvorhergesehene wie im Fall Duogynon. Das Gespräch führte SIGRID MÄRZ Frau Prof. Nemec, Ihr Forschungsprojekt beleuchtet die Geschichte hormoneller Schwangerschaftstests, die Millionen Frauen weltweit in den 1950er- bis 1980er-Jahren...

Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Wenn die Sonne in der Nase kitzelt

Warum einige Menschen niesen müssen, wenn sie plötzlich in helles Sonnenlicht schauen, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Schon den griechischen Universalgelehrten Aristoteles beschäftigte im vierten Jahrhundert vor Christus die Frage, warum manche Menschen beim plötzlichen Blick ins Licht niesen müssen, andere aber nicht. Er machte...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon