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LEXIKON

Cohen

[ˈkɔuin]
Leonard, kanadischer Sänger, Gitarrist und Schriftsteller, * 21. 9. 1934 Montreal; wurde zuerst durch Gedichte mit eigener Mythologie („Let us compare mythologies“ 1955) und Romane („Schöne Verlierer“ 1966, deutsch 1970) bekannt; seit 1964 Karriere als Interpret eigenwilliger, meist monoton-düsterer Lieder („First We Take Manhattan, Then We Take Berlin“ 1988); 2008 Aufnahme in die Rock n Roll Hall of Fame. Werke u. a.: Musik: „Songs Of Leonard Cohen“ 1968; „Songs Of Love And Hate“ 1971; „I´m Your Man“ 1988; „Dear Heather“ 2004. Literatur: : „Das Lieblingsspiel“ 1963; „Wem sonst als Dir“ 1983, deutsch 1985; „Buch der Sehnsüchte“ 2006, deutsch 2008.
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