Lexikon

Dingler

Hugo, deutscher Philosoph, * 7. 7. 1881 München,  29. 6. 1954 München; Professor in München und Darmstadt, Schüler von E. Mach. Dingler versucht, eine methodische Begründung der exakten Wissenschaften zu liefern. Zentral ist für ihn der Begriff der normierten Handlung, d. h. Operationsregeln, nach denen Gegenstände material erzeugt und nicht bloß formal beschrieben werden. Hauptwerke: „Der Zusammenbruch der Wissenschaft und der Primat der Philosophie“ 1926; „Die Ergreifung des Wirklichen“ 1955.
Drei Chirurgen in OP-Kleidung, Masken und Schutzbrillen bei einer Operation.
Wissenschaft

Dem Gedächtnis auf der Spur

Ein gutes Gedächtnis hilft, Vokabeln, Formeln und Fakten zu behalten. Es formt außerdem unsere Persönlichkeit. Hirnforscher untersuchen seit Jahrzehnten seine Funktionsweise. Wir beleuchten ihre Fragen und bisherigen Antworten. von FRANK FRICK Hat das Gedächtnis seinen Sitz in einer bestimmten Gehirnregion? Nein. Dennoch gibt es...

Menschen, Gesundheit, Affe, Corona
Wissenschaft

Eine Gesundheit für alle

Eine neue Forschungsrichtung ruft dazu auf, die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen, ja sogar des Planeten zusammen zu betrachten. von SUSANNE DONNER Lange vor der Corona-Pandemie hatten Wissenschaftler gewarnt, die Krankheitsausbrüche bei Tieren und Menschen aufgrund von neuen Erregern würden sich häufen. Viren, die...

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