Lexikon
Egoshooter
[-ʃu:tər]
First-Person-ShooterComputerspiele, in denen der Spieler seine Spielwelt aus der Perspektive einer kämpfenden Figur erfasst, in der Regel über Kimme und Korn einer Schusswaffe hinweg, und mit dieser seine zahlreichen Gegner töten muss. Egoshooter verlangen vom Spieler schnelle Reaktionen und setzen ihn einem hohen Stressniveau aus. Die in der Öffentlichkeit umstrittenen Spiele werden oft als Ursache für Verrohungstendenzen bei Jugendlichen und Auslöser für Gewalttaten genannt; zahlreiche Egoshooter sind indiziert und können nur veröffentlicht werden, wenn beispielsweise Blut grün eingefärbt wird. Verteidiger der Egoshooter führen dagegen an, dass sie den Teamcharakter stärkten und sie für elektronische Sportveranstaltungen, bei denen zwei Spielergruppen gegeneinander antreten, prädestinierten (so z. B. bei Counterstrike).
Wissenschaft
Kleinplaneten unter der Lupe
Die Erforschung der Planetoiden tritt in eine neue Phase: Im Labor analysieren Wissenschaftler den Urstoff, aus dem sich einst die großen Planeten formten.
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Wissenschaft
»Tun Sie nie etwas im Weltraum, das Sie vorher nicht trainiert haben!«
Charlie Duke ist einer der vier noch lebenden Astronauten, die den Mond betreten haben. bild der wissenschaft traf ihn auf der Wissenschaftskonferenz Starmus im armenischen Jerewan. Das Gespräch führte Alexandra von Ascheraden Charlie Duke, seit Beginn des Raumfahrtzeitalters waren nur zwölf Menschen auf dem Mond. Lediglich vier...