Lexikon
Jump and Run
[ˈdʒamp ənt ˈran; englisch springen und rennen]
Jump ’n’ RunComputerspiele, bei denen bewegte Figuren in kürzester Zeit von A nach B gebracht werden und dabei Gegner bekämpfen und Gefahren ausweichen müssen (z. B. durch gezielte Sprünge). Als Prototyp und Klassiker unter den Jump and Runs gilt u. a. „Donkey Kong“ (1981); das Genre lebt heute in den erweiterten Spielversionen der ersten Generation (wie z. B. in der Adventure-Serie „Tomb Raider“), besonders aber in dreidimensionalen Geschicklichkeitsspielen fort. Jump-and-Run-Spiele ermöglichen es Spieldesignern Titel zu programmieren, die in einer Spaß-Szenerie angesiedelt sind und ähnliche Spannungsbögen und Dynamik erzeugen wie die meist nicht jugendfreien Egoshooter.
Wissenschaft
Spechte grunzen beim Aufschlag wie Tennisspieler
Spechte hämmern mit enormer Wucht auf Holz ein. Als Werkzeug dient ihnen dabei aber nicht nur ihr Schnabel, sondern der ganze Körper, wie Forschende herausgefunden haben. Demnach spannen die Vögel zahlreiche Muskeln in ihrem ganzen Körper an, um sich zu stabilisieren, und verwandeln sich so in einen lebenden Hammer. Gleichzeitig...
Wissenschaft
Die Runderneuerung des Reifens
Der Bedarf an Reifen ist enorm – ebenso die Zahl ausrangierter Exemplare, die auf Deponien lagern. Die meisten Reifen bestehen aus einem komplexen Komponenten-Mix, der kaum zu recyceln ist. Doch nun entwickeln Forscher alternative Rohstoffe und Verfahren, die den Problemen mit den Pneus ein Ende bereiten sollen. von HARTMUT NETZ...
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