Lexikon
Ẹpik
[griechisch]
Handlung und Erzählverhalten
Dem epischen Geschehen liegt ein fiktives, vergangenes Geschehen zugrunde, d. h., epische Texte geben keine realen Ereignisse wieder, sondern entwerfen Begebenheiten, die so hätten geschehen können. Aus diesem Grund wird als Zeitform meist das Präteritum gewählt, seltener das historische Präsens. Epische Texte erzählen auch Geschichten, die sich über große Zeiträume erstrecken. Mit Mitteln der Zeitraffung und Zeitdehnung, der Rückblende und Vorausdeutung kann das Erzähltempo verändert und die Abfolge der Ereignisse verkehrt werden.
- Einleitung
- Vielfalt der epische Formen
- Handlung und Erzählverhalten
- Erzählperspektiven
Wissenschaft
Sternentod der besonderen Art
Ein 2018 explodierter Stern lässt sich erstmals einem exotischen Supernova-Typ zuordnen. Auch der Krebs-Nebel könnte so entstanden sein. von DIRK EIDEMÜLLER Schon 1980 proklamierte der japanische Astrophysiker Ken’ichi Nomoto einen ungewöhnlichen Typ von Sternentod. Neben den bekannten Explosionsarten von Supernovae bei...
Wissenschaft
Der Landwirtschaft geht ein Licht auf
Schnelleres Wachstum, besserer Geschmack und höhere Erträge – energiesparende LED-Beleuchtung macht in der modernen Landwirtschaft einiges möglich. von Rainer Kurlemann Pflanzen benötigen Licht zum Wachsen. Das klingt einfach, doch hinter diesem Satz versteckt sich eine komplizierte Physik, die beispielsweise im Ackerbau wichtig...