Lexikon
Ẹpik
[griechisch]
Handlung und Erzählverhalten
Dem epischen Geschehen liegt ein fiktives, vergangenes Geschehen zugrunde, d. h., epische Texte geben keine realen Ereignisse wieder, sondern entwerfen Begebenheiten, die so hätten geschehen können. Aus diesem Grund wird als Zeitform meist das Präteritum gewählt, seltener das historische Präsens. Epische Texte erzählen auch Geschichten, die sich über große Zeiträume erstrecken. Mit Mitteln der Zeitraffung und Zeitdehnung, der Rückblende und Vorausdeutung kann das Erzähltempo verändert und die Abfolge der Ereignisse verkehrt werden.
- Einleitung
- Vielfalt der epische Formen
- Handlung und Erzählverhalten
- Erzählperspektiven
Wissenschaft
Wie lang ist die Küste der britischen Insel?
Die obige Frage erwartet man vielleicht im Rahmen eines Geografie-Tests in einer britischen Schule. Aber nicht als Titel in einer wissenschaftlichen Arbeit aus dem Jahr 1967. Die Küste ist halt so lang, wie sie ist und fertig. Dumme Frage! Warum sollte sich die Wissenschaft damit beschäftigen? Kam der Queen ihr Reich nach der...
Wissenschaft
Dem Wasserweg der Pyramidenbauer auf der Spur
Heute ist kein Wasser mehr in Sicht – doch erbaut wurden viele der altägyptischen Pyramiden noch in Flussnähe, verdeutlicht eine Studie. Forschende haben Teile eines heute verschwundenen Nilarms identifiziert, an dessen Westufer offenbar 31 der ägyptischen Pyramiden errichtet wurden. Der etwa 64 Kilometer lange Wasserweg hat...
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