Lexikon

pik

[griechisch]

Vielfalt der epische Formen

Die Vielfalt der erzählerischen Darstellungsformen ist charakteristisch für die Epik. Zu ihren Großformen gehört das in Versen verfasste Epos, die früheste schon in der Antike bekannte Form erzählender Dichtung, und der in Prosa geschriebene Roman. Beide zeichnen sich durch eine umfassende, detailreiche, aber auch z. B. durch Gesänge, Bücher oder Kapitel gegliederte Darstellung aller Begebenheiten aus, die auf das Ziel der Handlung hinführen. Ferner durch komplexe erzählerische Strukturen wie nebeneinander laufende oder ineinander verwobene Handlungsstränge sowie durch einen großen Reichtum an Figuren. Im Roman können darüber hinaus kürzere Prosaformen wie essayistische Einschübe, Briefe oder Tagebuchaufzeichnungen als erzählerische Einlagen fungieren. Zu den mittleren Formen zählen Novelle, und Erzählung, zu den Kurzformen Kurzgeschichte, Ballade, Romanze und Anekdote. Einfache Formen sind Märchen, Sage, Legende, Fabel, Schwank, Witz und Rätsel.
  1. Einleitung
  2. Vielfalt der epische Formen
  3. Handlung und Erzählverhalten
  4. Erzählperspektiven
Darmschleimhaut mit Makrophagen
Wissenschaft

Bakterielles Gift verschlimmert Colitis ulcerosa

Die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Colitis ulcerosa geht mit Bauchschmerzen, Durchfall und Darmblutungen einher. Ihre Auslöser sind allerdings noch weitgehend ungeklärt. Nun sind Forschende einer Ursache auf die Spur gekommen. Demnach produzieren bestimmte Bakterien ein Gift, dass die Makrophagen in der Darmschleimhaut...

Wissenschaft

Gefrierender Schneematsch verletzt Eisbär-Pfoten

Durch den Klimawandel herrschen in der hohen Arktis häufiger Bedingungen, unter denen Schnee und Eis zunächst antauen und dann wieder gefrieren. Dieser Wechsel ist ein Problem für die Eisbären: Der Schneematsch sammelt sich zwischen den Ballen ihrer Pfoten. Wenn er wieder gefriert, kann das Eis tiefe, blutende Schnitte...

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