Lexikon
Epithẹl
[
das; griechisch
]ein tierisches Gewebe: einschichtige oder (bei Wirbeltieren) mehrschichtige Zelllagen, die äußere Oberflächen und innere Hohlräume begrenzen. Man unterscheidet nach der Form der Zellen Platten-, Pflaster- und Zylinderepithel. Die Epithelzellen können an ihrer Oberfläche eine Kutikula abscheiden; sie können je eine Geißel oder zahlreiche Wimpern tragen (Flimmerepithel). Die Kutikula kann ein Außenskelett bilden (z. B. Chitinpanzer der Insekten). Drüsenzellen sind differenzierte Epithelzellen, die Sekrete bilden und absondern. Epithel, das Sinneszellen enthält, wird als Sinnesepithel bezeichnet.
Wissenschaft
Streit um gesunde Ernährung
Fast täglich gibt es neue Meldungen, was gesund sein soll. Und viele Studien widersprechen sich. Woran liegt das? von CHRISTIAN WOLF Rotes Fleisch hat keinen guten Ruf. Wer übermäßig viel davon isst, erhöht damit angeblich massiv sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch der häufige Verzehr von verarbeitetem...
Wissenschaft
Die Krux mit der Anwendung
Apply or die!“, lautet eine Floskel, die auf eine eher ungeliebte Entwicklung im Forschungsbetrieb abzielt – „Wende an oder stirb!“ Sarkastisch steht sie für den zunehmenden Druck, dass die Wissenschaft möglichst Ergebnisse produzieren solle, die unmittelbar in konkrete Anwendungen münden können. Klar, das ist kein schlechtes...
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Technik mit Lebenszeichen
Zwölf Stoffe mit Zukunft
Was ist Zeit?
Wiederauferstehung der Tiere
Präzise Medizin fürs Gehirn
Von Rohdaten zu Bildern: ein Labyrinth