Lexikon
Fetischịsmus
seit dem 19. Jahrhundert in Religionswissenschaft und Volkskunde verwendete (und heute nicht mehr gebräuchliche) Bezeichnung für eine Form des religiösen Kultes traditioneller Völker, der die Verehrung eines Fetischs beinhaltet; danach Begriff der Sexualwissenschaft für ein abweichendes Sexualverhalten, bei dem eine Person durch bestimmte Objekte sexuell erregt wird, etwa durch Kleidungsstücke oder Gegenstände aus bestimmten Materialien wie Leder oder Gummi oder nichtgenitale Körperteile (z. B. Fuß, Haar).
Wissenschaft
»Tun Sie nie etwas im Weltraum, das Sie vorher nicht trainiert haben!«
Charlie Duke ist einer der vier noch lebenden Astronauten, die den Mond betreten haben. bild der wissenschaft traf ihn auf der Wissenschaftskonferenz Starmus im armenischen Jerewan. Das Gespräch führte Alexandra von Ascheraden Charlie Duke, seit Beginn des Raumfahrtzeitalters waren nur zwölf Menschen auf dem Mond. Lediglich vier...
Wissenschaft
Unterschätzte Intelligenz
Studien zu Oktopussen und Krebsen zeigen: Auch wirbellose Tiere sind schlau – und empfindsam. von BETTINA WURCHE Im schlammigen Meeresboden gräbt ein Oktopus eine Kokosnussschale aus, klemmt sie sich unter die Arme und marschiert davon. Als er eine zweite Schale findet, setzt er sich hinein und zieht die andere als Dach über sich...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Geschützt Surfen
Bunte Lebenswelt in der Ostsee
Eine für alle
Die Musik der Sphären
Freundschaft unter Affen
News der Woche 12.12.2025