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LEXIKON

Feuermal

naevus flammeus
gutartige, angeborene Hautveränderung, die auf einer Fehlbildung von Blutgefäßen beruht, vielfach im Gesicht oder im Nacken („Storchenbiss“). Anfangs ist es hellrot, wird aber mit zunehmendem Alter meist farbintensiver. In seltenen Fällen geht es mit weiteren Gefäßfehlbildungen in anderen Körperregionen einher. Im Gegensatz zum Blutschwamm (Hämangiom) vergrößert sich das Feuermal nur proportional zum Wachstum. In manchen Fällen bildet es sich auch in den ersten Lebensjahren zurück. Feuermale können, wenn sie als störend empfunden werden, mittels Laserbehandlung aufgehellt werden.
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