Lexikon

Grenoble

[
grəˈnɔblə
]
ehemalige Hauptstadt der Dauphiné, Sitz des Départements Isère, am Durchbruch der Isère durch die westlichen Kalkalpen, 155 100 Einwohner; geistiger, kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der französischen Alpen; Fremdenverkehrs- und Wintersportzentrum (Olympische Winterspiele 1968); Kathedrale (11.–15. Jahrhundert), Universität (1339), Kernforschungslaboratorien; alteingesessene Gerbereien und Handschuhfabrikation, moderne Werke der Elektrometallurgie. Seit 1885 ist Grenoble führend in der Entwicklung der Nutzung von Wasserkraft.
llustration einer von der dänischen Energiebehörde geplanten Energieinsel mit drei Konverterstationen zur Umwandlung von aus Windturbinen geliefertem Wechselstrom in Gleichstrom.
Wissenschaft

Energielieferant Meer

Küstennahe Gewässer eignen sich für Wind- oder Solarparks. Zur Nutzung der Wasserkraft als Energiequelle werden derzeit weltweit neue Kraftwerke entwickelt und gebaut. Von RAINER KURLEMANN Das größte Bauprojekt in der Geschichte Dänemarks soll 28 Milliarden Euro kosten. Ein stolzer Preis für 120 000 Quadratmeter Fläche....

Meeresboden, Rauch
Wissenschaft

Heiße Flecken in der Tiefsee

In einigen Regionen der Ozeane quillt heißes Wasser aus dem Meeresboden hervor. Diese hydrothermalen Quellen sind nicht nur einzigartige Lebensräume für exotische Tiere und speziell angepasste Mikroorganismen, sondern bergen auch viele von der Industrie begehrte Rohstoffe. von THERESA GUGGOLZ Als ein Team aus französischen und US...

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