Lexikon

Hecht

Schnöck; Wasserwolf; Esox lucius
Hecht
Hecht
The referenced media source is missing and needs to be re-embedded.
Hecht
Hecht
Trotz wechselnder Färbung handelt es sich bei dem einheimischen Hecht nur um eine Art. Die Weibchen werden besonders groß. Sie können bis 1,5 m lang und 35 kg schwer werden und dabei ein Alter von mehr als 30 Jahren erreichen.
zu den Hechtähnlichen gehörender Raubfisch des Süßwassers, bis 1,40 m lang und 35 kg schwer; in mäßig bis langsam fließenden Gewässern und in Seen, in der Ostsee auch in schwach brackigem Wasser. Größere Hechte verschlingen außer Fischen auch Frösche, Mäuse und Wasservögel und werden schon sehr früh kannibalisch. Die Farbe ist an Untergrund und Umgebung angepasst; junge Hechte sind in Ufernähe daher häufig stark grün gefärbt (Grashechte). Der Hecht ist ein fast unbeweglich lauernder Räuber, der blitzschnell auf die nahende Beute zuschießt und sie packt; er ist sehr gefräßig und schnellwüchsig. Laichzeit März bis Mai. Wichtiger Fisch der Berufs- und Sportfischerei.
Diatryma geiselensis
Wissenschaft

Geiseltal: Ausgestorbener Laufvogel hat jetzt einen Kopf

Im Laufe der Zeit haben schon viele spektakuläre Urzeitwesen Deutschland durchstreift. Dazu zählt auch der 1,40 Meter große Laufvogel Diatryma geiselensis, der vor 45 Millionen Jahren im Geiseltal im heutigen Sachsen-Anhalt lebte – damals noch ein tropisches Sumpfgebiet. Nun haben Paläontologen erstmals einen Schädel dieses...

Hände
Wissenschaft

Nervenzellen unserer Haut sind vielseitiger als gedacht

Mindestens 16 verschiedene Typen an Nervenzellen kommen in unserer Haut vor. Zusammen bilden sie den menschlichen Tast-, Temperatur- und Schmerzsinn. Doch entgegen der bisherigen Annahme ist nicht ein spezialisierter Zelltyp für Schmerz und ein anderer für Berührungen, Kälte oder Hitze verantwortlich – vielmehr reagieren die...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon