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Helga M. eigentlich Maria Karlsdottir; deutsche Schriftstellerin, * 8. 9. 1935 Berlin; lebte 19611965 in Island, seit Ende der 1980er Jahre in Polen und Berlin; 1966 Aberkennung der DDR-Staatsbürgerschaft, seit 1967 in der Bundesrepublik Deutschland; schrieb zunächst politische Lyrik und Prosa; in den späteren Arbeiten dominieren die autobiografischen und dokumentarischen Schreibweisen; Lyrik: „Balladen vom kurzen Prozess“ 1975; „Grünheide, Grünheide“ 1983; „Aus Wut“ 2005; Prosa: „Geselliges Beisammensein“ 1968; „Aufenthalt in einem irren Haus“ 1971 und 1995; „Palisaden“ 1980; „Vogel federlos“ 1982; auch zahlreiche Arbeiten für den Rundfunk.

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