Lexikon
Obsidiạn
[
der; lateinisch
]fast wasserfreies, dunkles, glasglänzendes Gestein mit muscheligem Bruch; entstanden aus kieselsäurereichem Magma, in dem es durch besonders rasche Erstarrung nicht mehr zur Ausbildung von Kristallen gekommen ist; in der Jungsteinzeit und bei den Azteken zu Gerätschaften (Messer, Pfeilspitzen), bei den Ägyptern auch zu Bildnisplastiken verarbeitet. Bimsstein.
Wissenschaft
Behandlung im Blindflug
Medizinische Studien wurden lange Zeit (fast) nur an Männern durchgeführt. Frauen sind deshalb häufiger von Arzneimittel-Nebenwirkungen betroffen als Männer. Und die Forschungspraxis ändert sich nur langsam. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Es ist bis heute einer der bekanntesten...
Wissenschaft
Eine Fliege für die Forschung
Die Taufliege Drosophila melanogaster ist ein winziges Tier – mit großem Potenzial für die Wissenschaft. Genetiker, Krebsforscher und Neurowissenschaftler untersuchen seit rund 120 Jahren an ihr, wie das Gehirn Verhalten steuert. Und sie hat noch nicht ausgedient. von TIM SCHRÖDER Wer Obst im Sommer offen herumstehen lässt, merkt...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Raubvögel der Dino-Ära
Die scheuen Giganten
Zurück zu den Ursprüngen
Das E-Auto als Stromlieferant
Lieber menschliche als künstliche Empathie
Lebende Bauten