Lexikon

Pfeilgifte

Gifte, mit denen Pfeilspitzen überzogen werden, um die Wirkung zu erhöhen; sie führen meist zu einer Herz- oder Nervenlähmung des Opfers. Pfeilgifte sind besonders bekannt aus Südasien (Ipoh-Gift auf Borneo) und Südamerika (Curare), aber auch aus verschiedenen Teilen Afrikas (bei den Buschmännern). Neben pflanzlichen Giften wie Strychnin, Strophantin, Aconitum und Antiarin werden auch Schlangen- (Indien) und Insektengifte (Kalahari) verwendet.
Mikroskop-Aufnahme des Fettgewebes einer Maus
Wissenschaft

Neue Klasse von beigen Fettzellen entdeckt

In unserem Körper gibt es braune und beige Fettzellen, die als Nebenprodukt Wärme produzieren. Nun haben Forschende eine neue Klasse der beigen Fettzellen entdeckt, die ausschließlich Wärme produzieren und offenbar auf diese Funktion spezialisiert sind. Diese Zellen verwenden einen anderen Mechanismus als die herkömmlichen...

Fidschi-Leguan
Wissenschaft

Fidschi-Leguane stellen Fernreise-Rekord auf

Damit eine neu entstandene Insel besiedelt werden kann, müssen ihre zukünftigen Bewohner in der Regel über Luft und Wasser anreisen. Wie sich nun herausgestellt hat, sind die Fidschi-Leguane dabei die absoluten Rekordhalter: Vor rund 34 Millionen Jahren sind die Vorfahren dieser Reptilien – in Nordamerika lebende Wüstenleguane –...

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