Lexikon

Rameau

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raˈmo:
]
Rameau, Jean Philippe
Jean Philippe Rameau
Jean-Philippe, französischer Komponist und Musiktheoretiker, getauft 25. 9. 1683 Dijon,  12. 9. 1764 Paris; lebte seit 1722 in Paris; königlicher Kammerkomponist von Ludwig XV.; schuf Opern, die die von Jean-Baptiste Lully begründete französische Nationaloper in der Form der Tragédie lyrique weiterentwickelten („Hippolyte et Aricie“ 1733; „Dardanus“ 1739); ferner Ballettmusiken, Kammer- und Chormusik sowie auf die Frühklassik hinweisende Klaviermusik im galanten Stil; gilt als der Begründer der neuzeitlichen Harmonielehre.
Foto einer männlichem Asselspinne mit Eierhüllen
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