Lexikon

Scheuch

Erwin Kurt, deutscher Soziologe, * 9. 6. 1928 Köln,  13. 10. 2003 Köln; 1964 Professor in Köln; Gründer des Instituts für vergleichende Sozialforschung; Hauptarbeitsgebiete: Weiterentwicklung der Methoden der empirischen Sozialforschung; Anwendung von Dokumentations- und Analyseverfahren als Elemente einer strukturell-funktionalen Theorie der Industriegesellschaft; Hauptwerk: Herausgeber von „Soziologie der Freizeit“ 1972; Mitautor des „Handbuchs der empirischen Sozialforschung“ Band 1, herausgegeben von R. König 1973; „Cliquen, Klüngel und Karrieren“ (mit U. Scheuch) 1992; „Bürokraten in den Chefetagen“ (mit U. Scheuch) 1995.
Wissenschaft

Sturzflug, Segelflug, Schwebeflug

Wie Vögel ihre Körper perfekt an ihren Lebensraum angepasst und entsprechende Flugtechniken entwickelt haben. Von RALF STORK Im zentralen Lichthof des Berliner Naturkundemuseums gibt es ein Exponat von unschätzbarem wissenschaftlichem Wert. Nein, gemeint ist nicht Giraffatitan brancai, das mit 13,27 Metern Höhe größte...

Illustration eines Embryos im sehr frühen Stadium aus nur wenigen Zellen
Wissenschaft

Warum für Embryos das Timing wichtig ist

Während ein neuer Mensch im Mutterleib heranreift, teilen sich seine Zellen immer und immer wieder. Dieser Prozess läuft im Embryo jedoch nicht synchron, sondern mal mehr und mal weniger schnell ab. Lange gingen Forschende davon aus, dass diese Unterschiede im Timing hinderlich sind. Neue Erkenntnisse legen jedoch nahe, dass die...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch