Lexikon

Schroeter

Werner, deutscher Regisseur, * 7. 4. 1945 Georgenthal bei Gotha,  12. 4. 2010 Kassel; seine Arbeiten (Dokumentar- und Spielfilme) zeichnen sich häufig durch eine stilisierte Melodramatik aus; drehte u. a.: „Eika Katappa“ 1969; „Der Tod der Maria Malibran“ 1971; „Neapolitanische Geschwister“ 1978; „Palermo oder Wolfsburg“ 1980; „Tag der Idioten“ 1981; „Der Rosenkönig“ 1986; „Malina“ 1991; „Poussières damour Abfallprodukte der Liebe“ 1996; „Die Königin Marianne Hoppe“ 2000; „Diese Nacht“ 2008; auch Theater- und Opernregisseur.
Symbolbild für mentale Probleme: Mädchen oder junge Frau sitzt in einem dunklen Gang
Wissenschaft

Lockdowns ließen Gehirne von Jugendlichen schneller reifen

Die Lockdowns während der Corona-Pandemie haben unser aller Zusammenleben stark beeinflusst. Von den Kontaktbeschränkungen mit am meisten betroffen waren Kinder und Jugendliche, was sich häufig in psychischen Folgen zeigte. Nun legen Gehirnscans nahe, dass die Lockdowns auch die Gehirnentwicklung von Teenagern verändert haben....

Wissenschaft

Auf Beutezug im hohen Norden

Die steigenden Temperaturen und das Schwinden des Eises in der Arktis wecken Begehrlichkeiten. Denn die Region ist reich an Rohstoffen. Und sie bietet Raum für neue Handelsrouten. von RALF BUTSCHER Als am 2. August 2007 drei russische Wissenschaftler an Bord des Tauchboots „Mir-1“ den Nordpol erreichten, setzten sie dort umgehend...

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