Lexikon
Schwindel
Vertigoeine das Gleichgewichtsgefühl störende, vorübergehende Erscheinung bei Reizung des Innenohrs, meist in Form eines Drehschwindels, z. B. bei See-, Luft-, Karussellfahrten u. Ä., seltener als Schwankschwindel. Bei krankhaften Reizungen des Innenohrs (Labyrinth) kommt es ebenfalls zu Schwindel (Labyrinthschwindel), ebenso rufen gestörte Blutversorgung und Gift, z. B. Alkohol, Schwindel hervor. Schwindel kann ferner durch Gehirnerkrankungen (Kleinhirnschwindel), Augenmuskellähmungen und durch nervöse Einflüsse und Vorstellungen (Gedanken an Abstürzen: Höhenschwindel, Angstschwindel) ausgelöst werden.
Wissenschaft
Gesunde Berührung
Hautkontakt wirkt sich positiv auf Schmerzleiden, Depressionen und Ängste aus. Die größte Wirkung könnte von Streichelneuronen ausgehen. von SUSANNE DONNER Wenn ihre Enkelkinder zu Besuch kamen, wünschte sich die über 90-jährige Frau immer, dass sie ihr die Haare wuschen. „Und bitte massiert das Shampoo kräftig ein“, bat sie und...
Wissenschaft
Die Mär von den todbringenden Hornissen
Hornissen werden oft für gefährliche Bestien gehalten. Warum man vor den Tieren im Normalfall aber eigentlich gar keine Angst zu haben braucht, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. „Drei Hornissenstiche töten einen Menschen und sieben ein Pferd“. Mit dieser Warnung jagen Eltern ihren Kindern noch heute eine gewaltige Angst vor den...
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