Lexikon
Stanley
Wendell Meredith, US-amerikanischer Chemiker und Biologe, * 16. 8. 1904 Ridgeville, Ind., † 15. 6. 1971 Salamanca (Spanien); führte grundlegende Untersuchungen über die Viren, besonders das Tabak-Mosaik-Virus, durch. Stanley hielt seit 1956 Viren für mögliche Krebsverursacher. 1946 erhielt er mit J. H. Northrop den Nobelpreis für Chemie.
Wissenschaft
»PFAS haben hormonähnliche Effekte«
Ewigkeitschemikalien sind überall. Welches Risiko sie für die menschliche Gesundheit darstellen, berichtet Ana Zenclussen. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Wie gelangen Chemikalien in den menschlichen Körper? Unabhängig davon, wie gesund wir versuchen zu leben, können wir uns Chemikalien nicht entziehen. Wir nehmen sie auf...
Wissenschaft
Wie Oktopusse ihre Arme einsetzen
Die Arme von Oktopussen gehören zu den flexibelsten und vielseitigsten Strukturen im Tierreich. Dank ihnen können sich die Tintenfische in unterschiedlichem Terrain fortbewegen, ihre Umgebung ertasten, Beute fangen und sogar miteinander kommunizieren. Nun haben Forschende die komplexen Bewegungsmuster anhand von Beobachtungen von...
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