Lexikon
tempern
Teile aus (sprödem) weißem Gusseisen bei 850–1000 °C mehrere Tage lang glühen, wobei der vorhandene Zementit (Eisencarbid) zerfällt und der zähe, leicht bearbeitbare und begrenzt schmiedbare Temperguss entsteht. Beim Glühen in Sauerstoff abgebenden Mitteln (Eisenoxid) verbrennt der frei werdende Kohlenstoff (Glühfrischen), und man erhält weißen Temperguss; beim Glühen in neutraler Umgebung (Asche, Sand) verbleibt der Kohlenstoff, es entsteht schwarzer Temperguss.
Wissenschaft
Licht und Schatten
Das Darknet gilt als Hort des Bösen. Doch die Wahrheit ist kompliziert. von MICHAEL VOGEL Abgründe tun sich auf. Es geht um Kinderpornografie, Erpressung, Drogenhandel, illegalen Waffenhandel, verbotene Wetten, Falschgeld und Datendiebstahl. Kurz: um die dunkle Seite des Menschen. Beispiel Kinderpornografie: Im Herbst 2019 nahmen...
Wissenschaft
News der Woche 04.10.2024
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