Wahrig Herkunftswörterbuch

bedingen

1.
abhängen von
2.
festsetzen, fordern
der Begriff ist eine Verstärkung des einfachen Verbs dingen in der ursprünglichen Bedeutung „vereinbaren, abmachen“, für die heute das Verb ausbedingen steht; die Bedeutungsentwicklung zu „zur Folge haben“ vollzog sich in den philosophischen Schriften des 18. Jh., auch durch den Einfluss von Bedingung, das schon vorher eine entsprechende Bedeutungsveränderung erfahren hatte
Symbolbild für mentale Probleme: Mädchen oder junge Frau sitzt in einem dunklen Gang
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