Gesundheit A-Z
Atropin
einer der Wirkstoffe der sog. Nachtschattengewächse, z. B. der Tollkirsche, der bestimmte Rezeptoren für den Transmitter Acetylcholin im parasympathischen Nervensystem blockiert und damit als Parasympatholytikum wirkt. Die Einnahme von Atropin beschleunigt die Herzfrequenz, erweitert die Bronchien, führt zu einem trockenen Mund, verlangsamt die Peristaltik von Magen und Darm, wirkt anregend auf das Gehirn, kann bestimmte Augenmuskeln lähmen und erweitert die Pupillen. Letzteres machte früher den Gebrauch von Atropin für Frauen attraktiv. Eine Vergiftung mit Atropin kann durch Herzrhythmusstörungen und schließlich ein Koma tödlich ausgehen.
Wissenschaft
Gemeinsam stark
Der Klimawandel und die Corona-Pandemie: Was hindert die Menschheit daran, solche globalen Krisen entschlossen anzugehen? von JAN BERNDORFF Der Klimawandel trägt keinen Schnauzbart.“ Mit dieser einfachen Formel erklärte der Psychologe Daniel Gilbert von der Harvard University in den USA schon vor 15 Jahren die Schwierigkeiten der...
Wissenschaft
Sind Hybridautos die Zukunft?
Bereits seit einiger Zeit verfolge ich eingehend die Entwicklung der Elektromobilität. Und lange sah es für mich danach aus, als wären batterieelektrische Fahrzeuge (also reine Elektroautos) bereits im Begriff, den Automobilmarkt zu dominieren. Doch inzwischen bin ich zu der Einsicht gekommen, dass diese Prognose wohl zu...
