Gesundheit A-Z

Fruchttod, intrauteriner

bei ca. einem Prozent aller Schwangerschaften vorkommendes Absterben des Fetus in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft, z. B. infolge einer Plazentainsuffizienz (bei Gestose, Übertragung, Diabetes, chronischer Nierenentzündung, Syphilis usw.), aufgrund von Infektionen, Vergiftungen, Fehlbildungen oder durch einen Nabelschnurvorfall. Anzeichen für den Tod des Fetus sind das Fehlen der kindlichen Herztöne und Bewegungen, ein Absinken des Gebärmutterfundus sowie eine Abnahme des Bauchumfangs aufgrund verminderter Fruchtwassermenge. In den meisten Fällen kommt es innerhalb von zwei Wochen nach dem Fruchttod zu einem Spontanabort; in einigen Fällen muss die Geburt jedoch künstlich eingeleitet werden.
Roboter
Wissenschaft

Reger Verkehr unter Wasser

Tausende Tauchroboter sollen in den nächsten Jahren bei Rettungseinsätzen, der Inspektion von Windparks oder der Erforschung von Meerestieren zum Einsatz kommen. Neue Techniken machen das möglich. von TIM SCHRÖDER Wenn der „Smart Grapple“ zuschnappt, dann packt er richtig an. Mit seinen vier Greifarmen zieht er weggeworfene Lkw-...

Neandertaler
Wissenschaft

Blutgruppen unserer Vorfahren entschlüsselt

Unsere Blutgruppen bestimmen nicht nur darüber, wem wir Blut spenden können. Sie prägen auch unser Risiko für bestimmte Krankheiten – und geben Einblicke in unser genetisches Erbe. Analysen der Genome von Neandertalern und frühen Vertretern des Homo sapiens, die vor 120.000 bis 16.500 Jahren lebten, geben nun Einblicke darin, wie...

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