Gesundheit A-Z

Vitamin

lebensnotwendiger (essenzieller) Nahrungsbestandteil, der in kleinsten Mengen, meist als Koenzym, an Stoffwechsel- und Wachstumsprozessen beteiligt ist und bei Nichtzufuhr Mangelerscheinungen oder Krankheiten zur Folge hat. Bis auf geringe Mengen Vitamin D kann der menschliche Organismus Vitamine nicht selbst herstellen, sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Im Wachstum, in der Schwangerschaft und bei älteren Menschen ist der Bedarf an manchen Vitaminen, z. B. Vitamin D oder Vitamin B 6, erhöht. Einteilung der Vitamine gemäß ihrer Löslichkeitseigenschaften in wasser- und fettlösliche Formen: Die Vitamine A, D, E und K sind fett-, alle anderen Vitamine wasserlöslich. Überdosierungen bzw. Hypervitaminosen kommen nur bei den fettlöslichen Vitaminen vor, die im Organismus gespeichert werden. Überschüsse an wasserlöslichen Vitaminen werden dagegen ausgeschieden. Auch Koenzym.
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Wissenschaft

Die Erfahrungsmaschine

Das Wort „Erfahrung“ kann man philosophisch-menschlich verstehen, wenn man jemandem attestiert, viel erlebt und dabei seine Kenntnisse der Welt erweitert zu haben. Man kann es aber auch wörtlich nehmen und sich etwa fragen, wie weit man mit seinem Auto eine Gegend erfahren hat. Was auch immer gemeint ist oder gemacht wird, zeigt...

Foto einer Gruppe von Chacma-Pavianen
Wissenschaft

Unter Primaten gibt es ähnlich viele Alpha-Weibchen wie Alpha-Männchen

Männchen gelten unter Primaten als das meist dominante Geschlecht und männliche Macht als der Standard der Natur. Doch eine neue Studie widerlegt diese Annahme. Demnach sind die Machtverhältnisse zwischen Männchen und Weibchen nicht immer eindeutig und einseitig. Bei den allermeisten Primatenarten gibt es gar keine klare Dominanz...

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