Gesundheit A-Z
Vitamin
lebensnotwendiger (essenzieller) Nahrungsbestandteil, der in kleinsten Mengen, meist als Koenzym, an Stoffwechsel- und Wachstumsprozessen beteiligt ist und bei Nichtzufuhr Mangelerscheinungen oder Krankheiten zur Folge hat. Bis auf geringe Mengen Vitamin D kann der menschliche Organismus Vitamine nicht selbst herstellen, sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Im Wachstum, in der Schwangerschaft und bei älteren Menschen ist der Bedarf an manchen Vitaminen, z. B. Vitamin D oder Vitamin B 6, erhöht. Einteilung der Vitamine gemäß ihrer Löslichkeitseigenschaften in wasser- und fettlösliche Formen: Die Vitamine A, D, E und K sind fett-, alle anderen Vitamine wasserlöslich. Überdosierungen bzw. Hypervitaminosen kommen nur bei den fettlöslichen Vitaminen vor, die im Organismus gespeichert werden. Überschüsse an wasserlöslichen Vitaminen werden dagegen ausgeschieden. Auch Koenzym.
Wissenschaft
Eine Frage der Ähre
Der Weizen ist die am weitesten verbreitete Nutzpflanze. Braucht es noch gezieltere Eingriffe in sein Genom, um auch in Zukunft die Weltbevölkerung zu ernähren?
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Wissenschaft
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