Gesundheit A-Z

Knochenmetastase

Tochtergeschwulst eines bösartigen Tumors im Knochengewebe. Manche Karzinome, z. B. das Bronchial-, das Prostata- oder Mammakarzinom, neigen besonders zu einer Metastasierung in die Knochen. Eine Knochenmetastase ist radiologisch erkennbar und führt zu erheblichen Schmerzen, möglicherweise auch einer pathologischen Fraktur. Die Behandlung besteht meistens in einer Bestrahlung, bei osteolytischen Metastasen auch in der Gabe von Bisphosphonaten.
Sasha Mendjan vom Institut für molekulare Biotechnologie in Wien gelang es, ein Herzorganoid zu züchten, das eine Herzkammer ausbildet und Flüssigkeit pumpt. ©Mendjan Lab/IMBA
Wissenschaft

Der simulierte Mensch

Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.

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Wissenschaft

Die Mondtäuschung

Warum der Mond manchmal kleiner und manchmal größer erscheint, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Schon vor mehr als 2.000 Jahren machte sich der griechische Philosoph Aristoteles Gedanken über ein Phänomen, das wohl jeder kennt: Wenn der Mond tief über dem Horizont steht, erscheint er viel größer als hoch oben am Himmel....

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