Gesundheit A-Z
Peritonealdialyse
Dialyseverfahren, bei dem das Bauchfell (Peritoneum) als Membran für die Entfernung von Giftstoffen aus dem Körper dient. Die Peritonealdialyse wird bei akutem oder chronischem Nierenversagen zur Entfernung harnpflichtiger Substanzen und bei schweren Vergiftungen zur schnelleren Beseitigung der Giftstoffe eingesetzt. Über einen Katheter wird angewärmte, glukosehaltige Dialyseflüssigkeit in die Bauchhöhle geleitet. Die Substanzen, die aus dem Körper entfernt werden sollen, treten wegen des Konzentrationsgefälles zwischen Dialyseflüssigkeit und Blut aus den Blutgefäßen des Bauchfells in die Spülflüssigkeit über, die abgelassen und durch frische Flüssigkeit ersetzt wird. Der Vorteil der Peritonealdialyse gegenüber der künstlichen Niere sind die einfache Handhabung und die Möglichkeit, die Dialyse zu Hause durchzuführen. Das größte Risiko besteht in einer Bauchfellentzündung. Auch Dialyse, Hämodialyse.
Wissenschaft
Hocheffizient und vielseitig
Solarzellen für Hausdächer, Bewegungsmelder, Bewässerungsanlagen, Smart-Home-Anwendungen – die Photovoltaik mit Perowskit-Materialien ist auf dem Weg vom Labor in den Alltag. von FRANK FRICK Falls sich die organisch-anorganischen Perowskite kommerziell breit durchsetzen, rückt der Nobelpreis in greifbare Nähe.“ Michael Saliba,...
Wissenschaft
Eine Frage der Ähre
Der Weizen ist die am weitesten verbreitete Nutzpflanze. Braucht es noch gezieltere Eingriffe in sein Genom, um auch in Zukunft die Weltbevölkerung zu ernähren?
Der Beitrag Eine Frage der Ähre erschien zuerst auf ...
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Das Standardmodell
Riff-bildende Teamarbeit schon vor Urzeiten
Eldorado am Polarkreis
Bessere Böden
Aufgeschäumt
Hungrige Bakterien fressen ihre Nachbarn
