Gesundheit A-Z

Stauungspapille

krankhafte Veränderung des Sehnervenaustrittspunkts (Papille, blinder Fleck) auf dem Augenhintergrund durch Hirndrucksteigerung, z. B. bei Hirnödem, Gehirntumor oder Hirnblutungen. Eine Stauungspapille geht einher mit Schwellung, Vorwölbung und Trübung der Papille, einer ausgeprägten Erweiterung und Schlängelung der umgebenden Netzhautvenen und einer Verengung der Arterien. Anfänglich wird die Sehleistung durch das Geschehen nicht beeinträchtigt. Eine unverzügliche Druckentlastung führt meist zu rascher Normalisierung. Besteht die Stauungspapille über längere Zeit, kommt es jedoch zur Degeneration des Sehnervs mit erheblichen Gesichtsfeldausfällen.
Atmosphäre, Emission
Wissenschaft

Klimawäsche für die Atmosphäre

Der weitere Anstieg der CO2-Konzentration in der irdischen Lufthülle wird sich nur stoppen lassen, wenn die Emissionen sinken – und der Atmosphäre überdies Klimagas entzogen wird. von HARTMUT NETZ Die Frage, wie sich der Klimawandel bremsen oder gar stoppen ließe, beantwortet der Science-Fiction-Kurzfilm „The Great Endeavor“ – ...

Wissenschaft

Höhlenkino im Flackerlicht

Feuerschein erleuchtete die Wände nicht nur für die Arbeit der Künstler, manche Werke erweckte es regelrecht zum Leben. von Rolf Heßbrügge Prähistorische Höhlenkunst liegt meist tief im Inneren von Höhlen verborgen. Ohne Beleuchtung sieht man dort kaum die Hand vor Augen, geschweige denn die Objekte an den Wänden. Die...

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