Gesundheit A-Z

Hirndruck

der im Schädelinneren bestehende (intrakranielle) Druck. Eine Erhöhung des Hirndrucks wird durch raumfordernde Prozesse im Schädelinneren verursacht, z. B. durch einen Hydrozephalus, ein Hirnödem, eine Hirnschwellung, Hirntumoren oder Hirnblutungen. Symptome eines erhöhten Hirndrucks (Hirndruckzeichen) sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Pulsverlangsamung bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinstrübung und Atemstörungen. Bei der Augenspiegelung sieht der Arzt typischerweise eine Stauungspapille. Die Therapie besteht neben der Behebung der Ursache in zusätzlichen entwässernden und entzündungshemmenden Maßnahmen oder in der direkten Entlastung durch ein Bohrloch.
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Wissenschaft

Ammoniak statt Wasserstoff?

Während für die Energiewende weiterhin große Hoffnungen auf Wasserstoff als Energieträger ruhen, rückt ein weiterer „Wundertreibstoff“ zunehmend in den Blick der Energiewirtschaft: Ammoniak. Diese chemische Verbindung aus einem Stickstoffatom und drei Wasserstoffatomen (kurz NH3), als Energieträger zu verwenden, ist keine ganz...

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Wissenschaft

Hoch hinaus

Wie eine Mutation Streifengans und Sperbergeier zu ungeahnten Höhenflügen verhilft. Von RALF STORK Es gibt Lebensräume, die sind weniger anspruchsvoll als die Hochebenen Zentralasiens. Nachts und im Winter wird es dort empfindlich kalt. Und wer jemals in Höhen von 4.000 Metern unterwegs war, weiß: Die Luft ist dort so dünn, dass...

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