Gesundheit A-Z

Hirndruck

der im Schädelinneren bestehende (intrakranielle) Druck. Eine Erhöhung des Hirndrucks wird durch raumfordernde Prozesse im Schädelinneren verursacht, z. B. durch einen Hydrozephalus, ein Hirnödem, eine Hirnschwellung, Hirntumoren oder Hirnblutungen. Symptome eines erhöhten Hirndrucks (Hirndruckzeichen) sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Pulsverlangsamung bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinstrübung und Atemstörungen. Bei der Augenspiegelung sieht der Arzt typischerweise eine Stauungspapille. Die Therapie besteht neben der Behebung der Ursache in zusätzlichen entwässernden und entzündungshemmenden Maßnahmen oder in der direkten Entlastung durch ein Bohrloch.
Wissenschaft

Wie wirkt Koffein auf Ameisen?

Eine Tasse Kaffee regt die geistigen Fähigkeiten an, heißt es. Aus einer experimentellen Studie geht nun hervor, dass der verantwortliche Wirkstoff auch bei Ameisen diese Wirkung entfaltet: Unter dem Einfluss von Koffein können sich die Insekten demnach den Weg zu einer Belohnung besser einprägen. Dieser Effekt lässt sich...

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Wissenschaft

Superkalifragilistisch-exponentialigetisch

Nie hätten wir uns vor einigen Jahren träumen lassen, dass es einmal so weit kommen würde. Ob wir wollen oder nicht, wir alle sind bestens vertraut mit den Grundlagen der Epidemiologie, kennen die Exponentialfunktion vermeintlich wie unsere Westentasche und wissen zumindest um die Existenz der Komplexitätsforschung. Im Grunde ist...

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