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Strahlenexposition
Menge ionisierender Strahlung, der ein Organismus ausgesetzt ist (natürliche kosmische, terrestrische und über Nahrung, Wasser und Atemluft in den Körper aufgenommene Strahlung) und künstliche bzw. zivilisationsbedingte Strahlungsquellen (z. B. durch Atomkraftwerke, Röntgenuntersuchungen oder in der Nuklearmedizin). Die Strahlenexposition wird in Sievert als Maß für die Belastung des ganzen Körpers, der Keimdrüsen oder einzelner Organe angegeben. Auch Verstrahlung.
Wissenschaft
Warum HIV-Medikamente nicht immer vollständig wirken
HIV ist bis heute nicht heilbar, lässt sich jedoch dank antiretroviraler Medikamente meist gut in Schach halten. Bei dauerhafter Therapie sinkt die Viruslast bei den meisten Patienten bis unter die Nachweisgrenze. Manche Infizierte weisen jedoch trotz der Behandlung noch geringe Spuren von Virus-RNA im Blut auf. Eine Studie ist...
Wissenschaft
Wie Python-Herzen üppige Mahlzeiten überstehen
Pythons verschlingen gelegentlich ganze Tiere. Um diese übergroßen Mahlzeiten verdauen zu können, muss sich ihr Herz anpassen und mehr leisten. Wie den Schlangen das gelingt, haben nun Biomediziner herausgefunden. Demnach kombinieren die Reptilien verschiedene biologische Mechanismen. Unter anderem ist dadurch das Erbgut in den...