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Strahlenschaden

krankhafte Schädigung des Organismus infolge ionisierender Strahlung, z. B. im Rahmen einer Strahlentherapie oder nach anderweitiger Strahlenexposition. Mehrere kleinere Strahlendosen summieren sich über einen längeren Zeitraum und können ebenfalls einen Strahlenschaden hervorrufen. Zu den Frühschäden gehören z. B. das akute Strahlensyndrom und die akute Strahlendermatitis oder -pneumonitis. Erst Monate oder Jahre später entwickeln sich Fibrosen, Nekrosen, bösartige Tumoren oder Knochenmarkschädigungen.
Diagnose-Stift
Wissenschaft

KI-Stift könnte Parkinson-Diagnostik verbessern

Parkinson wird oft erst diagnostiziert, wenn die Betroffenen bereits unter deutlichen Symptomen wie Zittern leiden. Die bis dahin entstandenen Schäden im Gehirn lassen sich jedoch nicht wieder rückgängig machen. Um die neurodegenerative Krankheit früher diagnostizieren zu können, haben Forschende nun einen Stift entwickelt, der...

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Wissenschaft

Das schwächere Geschlecht

Nein, in obigem Titel sind nicht die Frauen gemeint, sondern die Männer. Wer glaubt, die männliche Stärke könne durch einen Boxkampf bewiesen werden, weil er zeigt, dass die Herren mit dem Y-Chromosom im Schnitt besser zuschlagen können als ihr Gegenüber mit zwei X-Chromosomen, sollte dies besser nochmal überdenken. Meine...

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