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Ultraviolettstrahlung

Abk. UV-Strahlung, nicht sichtbare, kurzwellige und energiereiche Strahlung, die sich in ihrer Frequenz an das noch sichtbare blau-violette Spektrum anschließt. Je nach biologischer Wirkung werden die Strahlen in UV-A, UV-B und UV-C eingeteilt. UV-A-Strahlen sind die sog. Bräunungsstrahlen; UV-B-Strahlen bewirken die Fotosynthese des Vitamin D, verursachen ein entzündliches Erythem der Haut und stimulieren die Melanozyten; UV-C-Strahlen führen zu einer Hautrötung und Konjunktivitis, werden aber von der Erdatmosphäre weitgehend absorbiert. UV-Strahlen werden kommerziell in Solarien genutzt, aber auch zu therapeutischen Zwecken bei verschiedenen Hauterkrankungen eingesetzt (z. B. PUVA-Therapie).
Klimagas
Wissenschaft

Einfangen und einsperren

Weltweit haben Forscher Techniken entwickelt, um CO2 einzufangen und dauerhaft zu binden. In Deutschland waren sie bislang verpönt, doch auch hier soll nun der rechtliche Rahmen für ihren Einsatz geschaffen werden. von HARTMUT NETZ Die klimaneutrale Zukunft der Zementindustrie beginnt in Brevik, 150 Kilometer südlich der...

Sasha Mendjan vom Institut für molekulare Biotechnologie in Wien gelang es, ein Herzorganoid zu züchten, das eine Herzkammer ausbildet und Flüssigkeit pumpt. ©Mendjan Lab/IMBA
Wissenschaft

Der simulierte Mensch

Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.

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