Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
rammeln
rạm|meln I.
〈mit Akk.; Jägerspr.; von Kaninchen und Hasen〉
begatten
II.
〈mit Akk. oder o. Obj.; mdt.〉
stoßend schieben, rücksichtslos drängen;
einen Schrank in eine Ecke r.; rammelt doch nicht so!; der Saal war gerammelt voll
der Saal war gedrängt voll, war überfüllt
III.
〈refl.; mdt.〉
sich r.
sich stoßen, sich durch Stoß verletzen oder wehtun;
sich an den Kopf r.
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